Seit ich im Juni 2005 meinen Duron 700 gegen meinen Athlon 64 eingetauscht habe hatte ich meine beiden alten defekten 20 GB Festplatten hier rumliegen. Dazu kam noch eine Festplatte mit 10 GB, die mir eine Bekannte vor Jahren mal zum entsorgen gegeben hatte. Die Platten einfach so wegwerfen wollte ich nicht, immerhin sind dort zum Teil persönliche Daten drauf! Heute habe ich mich endlich mal damit beschäftigen können. Erst habe ich mich mit einem Hammer an eine der Platten gewagt und mit ihm auf die Platte eingeschlagen. Alles was hinterher kaputt war war der Hammer. Die Festplatte hatte nur ein paar leichte Beulen.
Vorhin habe ich dann die Festplatten doch mal alle aufgeschraubt und dann die Scheiben aus den Platten rausgeholt. AnschlieÃ?end habe ich die Scheiben der Platten mit einem Bolzenschneider durchtrennt. Das Ergebnis sah dann so aus:
Kaum zu glauben, aber so eine Festplatte scheint besser gesichert zu sein als Fort Knox. Aus einer Festplatte habe ich um die fünfzehn Schrauben rausgeholt, ganz zu schweigen davon, dass ich dazu einen Torx-Schraubendreher brauchte um selbige zu lösen. Zudem waren die Festplattenköpfe mit einem Magneten am Festplattengehäuse angebracht, der von seiner Kraft her sogar eine ganze Kuh am Kühlschrank festhalten könnte.
Na denn!



12. April 2008 um 13:27 Uhr
Wirklich clever,
allerdings nützt das gar nichts, denn an die Daten kann man trotzdem noch rankommen (ok, nicht als normalsterblicher, aber BKA/BND kann es
Wer seine Daten wirklich vernichtet haben will, sollte sich einmal DBAN anschauen…
http://www.netz-guru.de/2008/04/12/festplatten-sicher-loschen-mit-dban/